The Dorfband Crackerjacks
Über The Dorfband Crackerjacks
Im Jahre des Herren 2006 stellten Jörg Ristau und Klaus Müller eine Band auf die Beine, die eigentlich nur einige Events lang bestand haben sollte. Zusammen mit mehr oder minder musikalischen Freunden begeisterten sie unter dem Namen "Gas, Water And Shit" ein kleines, aber trinkfestes Publikum.
Nachdem die Band zwei Jahre später jedoch noch immer bestand, wurde klar, dass ein Hauch mehr Professionalität von Nöten war, um das Umfeld der Auftritte zu vergrößern und so bemühten die beiden sich um Christoph, ein langjähriger Weggefährte von Jörg und um Basti, der gerade in Jörgs Tonstudio eine CD aufnahm. Damit war der Kern der Dorfband geboren, das Niveau stieg und das Repertoire wurde größer und größer.
Als Anfang 2010 noch Keyboarder Menki dazustieß, rückte der musikalische Olymp in greifbare Nähe. Dem Aufstieg in die höchsten Sphären der Professionalität wurde jedoch Ende 2011 ein jähes Ende bereitet. Klaus erlag seinem langjährigen Krebsleiden und nur ein paar Tage später verunglückte Jörg bei einem Motorradunfall tödlich. Trauer und Schock machten sich bei den Hinterbliebenen breit und lange Zeit war die Zukunft der Band ungewiss.
Doch Christoph, Menki und Basti wären keine Musiker, wenn sie die Band nicht in Gedenken an ihre beiden Freunde weitergeführt hätten. Heute stehen die drei wieder auf der Bühne, bespielen Hochzeiten, Stadtfeste und die Bars der Umgebung und haben mit einem lachenden und einem weinenden Auge das gleiche Ziel wie am Tag der Bandgründung im Blick: den musikalischen Olymp. Von Kakenstorf.
The Dorfband Crackerjacks sind...
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Christoph

Christoph, auch bekannt als "Poddel", sitzt in der Dorfband hinter dem Schlagzeug und gibt den Takt an. Sein relativ normales Aussehen überdeckt eine interessante Eigenschaft: Christoph ist irgendwann zwischen 1970 und 1980 stehengeblieben. Mit mp3s darf man ihm gar nicht kommen, neumodische Bands sind Teufelszeug und Veränderungen an seinem Vorkriegs-Drumset bedürfen jahrelanger Planung. Neben der "Schießbude" singt Christoph auch herrliche Background-Vocals.
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Basti

Nicht nur die erste Geige, sondern auch die erste Gitarre der Dorfband wird von Basti bedient. Er ist, trotz seines Alters, soetwas wie der Oberlehrer der Band, was sich vor allem in seiner Probenorganisation widerspiegelt – außerdem hat er bereits die Hälfte des Regenwalds in bedruckte Songtextzettel für die ganze Band umgewandelt. Die Lautstärke seines Gitarrenspiels lässt regelmäßig nach Bandproben die Ohren seiner Kollegen klingeln, denn Basti spielt nach dem Motto "härter, schneller, lauter". Außerdem übernimmt er dank seiner glasklaren Stimme den Gesangspart in den meisten Songs des Repertoires.
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Menki

Ordentlich in die Tasten haut bei uns unser Keyboarder Christian Menk – liebevoll "Menki" genannt. Sein Faible für knietiefe Jeans, seine Liebe zum akademischen Viertel und das immer-viel-zu-spät-Sounds-raushören-wenn-denn-überhaupt können nicht über den fantastischen Beitrag hinwegtäuschen, den er zum Klang und zur Harmonie innerhalb der Dorfband beisteuert. Außerdem kann er singen und ist diplomierter Physiker, was in einer Band unerwarteter Weise das eine oder andere Mal durchaus von Vorteil sein kann.
Unsere Bandphilosophie
The Dorfband Crackerjacks - ein ungewöhnlicher Name für eine ungewöhnliche Band, bestehend aus ungewöhnlichen Charakteren.
Während Christoph in den 70er-Jahren der Evolution den Rücken gekehrt hat und daher heute noch fest an der Musik dieses Jahrzehnts festhält, hat er es dennoch nicht versäumt, die wichtigsten deutschen Partyhits der darauf folgenden Jahre aufzusaugen wie ein Schwamm das Wasser. Christoph ist wohl der einzige, der alle Songs von Hans Albers auswendig kann und gleichzeitig noch nie einen Song von Nickelback im Radio gehört hat. Basti unterstützt das Quartett mit einer Vorliebe für einerseits musikepochal variable, ruhige Balladen, andererseits die dampfwalzigen Brachialsounds der heutigen Metalbands. Er übernimmt in den meisten Songs den Part des Sängers. Menki wertet das optische und musikalische Gesamtbild der Dorfband mit seinen mal beruhigenden, mal stampfenden Keyboardklängen auf.
Dieses Potpourri musikalischer Stilbrüche spiegelt sich zum Einen in der Zusammenstellung unserer Setlists wider, zum Anderen in der Interpretation der jeweiligen Songs. Wir covern nicht nur, wir kreieren! Und das macht uns einen derartigen Spaß, dass es schon sinnflutartig regnen müsste, damit dieser Funke nicht auf unser Publikum überspringt.
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