The Dorfband Crackerjacks
Über The Dorfband Crackerjacks
1967 trafen sich per Zufall der königliche Hofschreiber Jörg und Marktschreier Christoph in einer heruntergekommenen Spelunke. Ihr beidseitiges Interesse an der Musik schweißte die beiden schnell zusammen und sie gründeten unter dem gewagten Namen "The Rolling Stones" eine einfache Band. Schnell schrieben sie Musikgeschichte und hielten Einzug in die Rock'n'Roll Hall-Of-Fame, wurden des Musizierens jedoch bald wieder überdrüssig. Die ewigen Reisen in ferne Ländereien der Grafschaft und die unsanft auf die Bühne geworfenen Stützstrümpfe ließen die beiden ihre Band Ende der 80er wieder auflösen.
Doch geplagt von der Sehnsucht nach Musik, nervigen Bandproben und hysterischen Groupies nahmen die beiden vor etwa 2 Jahren all ihren Mut zusammen und baten Klaus und Basti, zwei Koryphäen der gehobenen Musik, ihnen zu zeigen, wie man wirklich gute Musik macht. Letztere zögerten nicht lange und so wurde eine alles in den Schatten stellende Band geboren - The Dorfband Crackerjacks, zu denen sich bald auch Keyboarder Menki gesellen sollte.
Heute zählen die fünf zu den besten Musikern zwischen Kakensdorf und Drestedt. Ihre Instrumente beherrschen sie wie kein Anderer aus der Band. Die Leidenschaft peitscht sie von Auftritt zu Auftritt, von 100jährigen Sportvereinsjubiläen zu 50. Hochzeitstagen und 25jährigen Geburtstagsfeiern. Und wenn sie nichts mehr hören können, sind sie taub.
The Dorfband Crackerjacks sind...
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Klaus

Klaus ist der Frontman der Band und besonders für rockige Songs zu haben. Greift er bei letzteren zum Mikrofon, entsteht der Eindruck, als fege ein Orkan über die Bühne. Aber auch ruhige Stücke bringt er mit viel Gefühl auf den Punkt. Ganz nebenbei spielt er außerdem Gitarre, um den Sound in einigen Liedern noch mehr in Richtung Perfektion zu treiben. Vor allem bei Bastis Gitarrensoli ist diese zweite Gitarre goldwert. Gleichzeitig ist Klaus der Haupt-Organisator und Ansprechpartner der Dorfband.
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Jörg

Mit Jörg steht ein Mann am Bass, der das Musikbusiness wie seine Westentasche kennt. Schon früher war er Wochenende für Wochenende unterwegs, um sich mit der Musik sein Geld zu verdienen. Heute sitzt er entweder in der Firma, bei der Familie oder im hauseigenen Tonstudio. Daneben bleibt natürlich kaum Zeit zum Üben - aber der Mann MUSS einfach nicht mehr üben! Als Strafe für seine chronische Unpünktlichkeit muss Jörg in der Dorfband die Schlager singen.
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Christoph

Christoph, auch bekannt als "Poddel", sitzt in der Dorfband hinter dem Schlagzeug und gibt den Takt an. Sein relativ normales Aussehen überdeckt eine interessante Eigenschaft: Christoph ist irgendwann zwischen 1970 und 1980 stehengeblieben. Mit mp3s darf man ihm gar nicht kommen, neumodische Bands sind Teufelszeug und Veränderungen an seinem Vorkriegs-Drumset bedürfen jahrelanger Planung. Neben der "Schießbude" sing Christoph auch herrliche Background-Vocals.
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Basti

Nicht nur die erste Geige, sondern auch die erste Gitarre der Dorfband wird von Basti bedient. Er ist mit Abstand der Jüngste in der Band, was sich in nie enden wollenden, powervollen Soli widerspiegelt. Die Lautstärke seines Gitarrenspiels lässt regelmäßig nach Bandproben die Ohren seiner Kollegen klingeln, denn Basti spielt nach dem Motto "härter, schneller, lauter". Außerdem übernimmt er den Gesang in einigen Songs, was eine ungeahnte musikalische Vielfalt in die Dorfband bringt.
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Menki

Das jüngste Mitglied der Dorfband in Bezug auf das Eintrittsdatum ist Keyboarder Christian Menk – liebevoll "Menki" genannt. Sein Fable für knietiefe Jeans, seine Liebe zum akademischen Viertel und das immer-viel-zu-spät-Sounds-raushören-wenn-überhaupt können nicht über den fantastischen Beitrag hinwegtäuschen, den er zum Klang und zur Harmonie innerhalb der Dorfband beisteuert. Außerdem kann er singen und ist diplomierter Physiker, was in einer Band unerwarteter Weise das eine oder andere mal durchaus von Vorteil sein kann.
Unsere Bandphilosophie
The Dorfband Crackerjacks - ein ungewöhnlicher Name für eine ungewöhnliche Band, bestehend aus ungewöhnlichen Charakteren.
Während Christoph in den 70er-Jahren der Evolution den Rücken gekehrt hat und daher heute noch fest an der Musik dieses Jahrzehnts festhält, hat er es dennoch nicht versäumt, die wichtigsten deutschen Partyhits der darauf folgenden Jahre aufzusaugen wie ein Schwamm das Wasser. Christoph ist wohl der einzige, der alle Songs von Hans Albers auswendig kann und gleichzeitig noch nie einen Song von Nickelback im Radio gehört hat. Jörg hingegen schwört auf den Groove der 80er Jahre. In dieser Musikszene tummeln sich alle seine Vorbilder, was sein Bassspiel stark beeinflusst hat - das mag aber auch daran liegen, dass die einzigen Bassschul-Hefte, die er besitzt, ebenfalls Originale aus dieser Epoche sind. Klaus widerum ist musikalisch ein Kind der ersten Stunde - der Rock der 60er fließt durch seinen Körper. Jedoch gesellen sich auch die gängigen Radiohits der Neuzeit zu seiner Inspiration. Basti unterstützt das Quintett mit einer Vorliebe für einerseits musikepochal variable, ruhige Balladen, andererseits die dampfwalzigen Brachialsounds der heutigen Metalbands. Menki rundet das optische und musikalische Gesamtbild der Dorfband mit seinen mal beruhigenden, mal stampfenden Keyboardklängen ab.
Dieses Potpourri musikalischer Stilbrüche spiegelt sich zum Einen in der Zusammenstellung unserer Setlists wider, zum Anderen in der Interpretation der jeweiligen Songs. Wir covern nicht nur, wir kreieren! Und das macht uns einen derartigen Spaß, dass es schon sinnflutartig regnen müsste, damit dieser Funke nicht auf unser Publikum überspringt.
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